Flickenteppich-Fitness
Wie ich festgestellt habe, ist es mir leider nicht möglich, alle paar Tage etwas neues zu schreiben. Wenn ich eine Frequenz von einem neuen Kommentar alle zwei Wochen oder einen Monat einhalte, dann ist es wenigstens nicht nur sinnfreies Gelaber.
Also, ich habe eisern durchgehalten und war eigentlich mindestens alle zwei bis drei Tage zum Training, was immer nur durch kleine Erkältungsanfälle – wie auch leider gerade wieder – unterbrochen wurde. Und erste Erfolge zeigen sich auch! Stand 1. März ist mein Körpergewicht auf 86,7 Kilogramm zurückgegangen und ich habe auch meinen Bauchumfang gemessen, um einen Vergleichswert für die kommenden Monate zu haben: 101 cm.
Mit zwei Kilogramm Gewichtsabnahme ohne jede Diät bin ich sehr zufrieden. Das wird natürlich nicht so weitergehen, aber ein Kilogramm jeden Monat wäre klasse, vielleicht ist das ja zu schaffen. Ich arbeite immer noch an meinem ersten Trainingsprogramm, wobei ich aber bei einigen Übungen die Gewichte immer wieder erhöht habe. Demnächst sollte ich mir aber wieder einen Trainer schnappen und etwas neues aufarbeiten. Was mich zum nächsten Thema bringt…
Warum gibt es eigentlich kein ganzheitliches Konzept in den Billig-Fitnesscentern? Zumindest gibt es das in meinem nicht. Wenn ich meinen Plan also nun einen anderen Trainer machen lasse, als meinen ersten, dann wird er mir höchstwahrscheinlich ganz andere Dinge sagen, auf die ich wert legen soll. Einer sagte ja sogar, dass die Atmung nicht so wichtig sei – ich glaube, ich erwähnte dies bereits. Im Gespräch mit anderen Mitgliedern habe ich festgestellt, dass jeder Trainer seine eigenen Vorstellungen hat und diese auch versucht, den Mitgliedern näherzubringen. Anstatt, dass der Laden sagt, wir arbeiten nach dem und dem Prinzip und daran hat sich jeder zu halten, kommt es mir ein wenig wie Flickenteppich-Fitness vor: man muss ich das beste herauspicken und selber zusammenknüpfen.
Und eine Sache noch: Der Laden ist echt unsauber. Zwischenzeitlich war die Männderdusche – wo ich ja sowieso 50 Cent zahlen muss, um duschen zu können – so dermaßen mit Schimmel befallen, dass ich es vorzog, Zuhause zu duschen, was ich normalerweise nur ungern mache. Außerdem müssen nur die Cardio-Geräte nach der Benutzung gereinigt werden, bei den anderen genügt es, wenn mein ein Handtuch darunter legt. Aber es sind auch nur im Cardio-Bereich Reinigungsmittel vorhanden, wenn ich also meine Hände reinige möchte nach dem Benutzen eines Gerätes, muss ich immer hin und her wandern. Es schadet sicherlich nicht, auch an einigen anderen Stellen Reinigungsmittel aufzustellen.
Ach ja und bitte nicht in schulterfreien Shirts trainieren, liebe männliche Geschlechtsgenossen … das ist … riecht … bäh.
H.
Am Rande des Möglichen
Mein momentanes Pensum lässt meinen Körper doch ganz schön geschlaucht zurück, bisher habe ich es geschafft, jeden zweiten Tag Gerätetraining und zusätzlich zwei bis dreimal die Woche Cardiotraining einzulegen, aber ich denke fast, ich sollte noch einen Tag mehr zur Erholung einlegen, da ich doch recht erschöpft bin.
Wobei ich vor einigen Tagen sogar dachte, ich hätte mir wieder eine Erkältung oder einen Infekt eingefangen, aber das habe ich zum Glück wegtrainiert bekommen, einzig eine leichte Erschöpfung ist zurückgeblieben, die mir aber weniger beim Training selber, sondern eher tagsüber und vor allem Morgens körperlich zu schaffen macht. Diese Woche habe ich am Mittwoch einen Tag Pause eingelegt, gestern war ich an den Geräten und heute eine halbe Stunde auf dem Crosstrainer. Es ist erstaunlich, wie schnell die Zeit dort vergeht, wenn man dabei Musik hört und auch noch ein Sport-Live-Event auf den im Studio überall aufgestellten Fernsehern verfolgen kann…
Am Wochenende werde ich auf jeden Fall einen Tag Gerätetraining einlegen und vielleicht noch einen Tag Cardio oder doch noch einen Ruhetag, mal sehen, wie mein Erschöpfungszustand ist. Heute ging es, obwohl ich vorher noch eine Runde Schneeschippen einlegen musste…
Ich habe mich nach dem einen Werbe-Kommentar eines Pulver-Verkäufers gefragt, ob es nicht wirklich sinnvoll wäre, ein Eiweiß-Pülverchen zur Unterstützung der Fett-Verbrennung hinzuzunehmen. Mit Almased und Slim Fast habe ich schon einmal recht gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht kennt ja jemand ein Mittel, dass die Fettverbrennung unterstützt und mir empfehlen kann? Ich bin gespannt.
H.
Es läuft und läuft und läuft…
Bisher läuft es sehr gut mit meinen sportlichen Aktivitäten, ich war bis auf gestern – brauchte einen Tag Pause – jeden Tag im Fitnessstudio, wobei ich immer abwechselnd einen Tag Gerätetraining und einen Tag Ausdauertraining einlege. Heute Abend geht es mit einer Runde an den Geräten weiter. Mal schauen, wie lange ich das durchhalte, aber im Moment sieht es gut aus und es gibt einem auch ein gutes Gefühl, wenn man Abends kaputt und müde ins Bett fällt.
An meiner Ernährung habe ich bisher noch nicht viel verändert, außer, dass ich – wie bereits geschrieben – Fast Food meide, was auch ohne Probleme geht. Ich werde aber doch anfangen, mein Gewicht zu kontrollieren, um zu sehen, ob ich da doch noch etwas ändern muss. Deshalb war ich gestern Abend auch voll angezogen auf der Waage und die zeigte 88,6 Kilogramm an. So habe ich schon einmal einen Vergleichswert für die nächsten Wochen. Ich sollte auch daran denken, meinen Bauchumfang zu messen, um einen zweiten Wert zu haben, wobei ich schwören könnte, dass er bereits etwas flacher ist.
Von der Dauer her plane ich mein Gerätetraining mit etwa 45 Minuten ein, wobei da auch noch zweimal jeweils zehn Minuten auf einem Ausdauergerät hinzukommen und für die Nicht-Geräte-Tage mindestens 30 Minuten am Stück auf einem Cardio-Gerät, was irgendwann einmal auf 45 bis 60 Minuten gesteigert werden soll. Mein Körper spielt noch gut mit, aber ich fange auch nur mit ganz kleinen Gewichten an, um ihn erst einmal an das Training zu gewöhnen, Muskelkater im Rücken- und Schulterbereich habe ich nichtsdestotrotz.
H.
Qualität um jeden Preis
Heute muss ich doch einmal auf die Qualität der Fitnessstudios eingehen. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich in einem sogenannten Discount-Fitness für nen knappen Zwanni pro Monat angefangen habe. Ich habe ganz gute Vergleichsmöglichkeiten, da ich bisher bereits in einem recht teuren Studio in einem Sportverein und vergangenes Jahr Geräte-Reha in einem Rehazentrum gemacht habe.
Wie bereits gestern erwähnt, hat mich der Trainer bei meinem kurzen Probetraining vor sechs Tagen so sehr überlastet, dass ich bis gestern schweren Muskelkater in den Armen hatte und das von ein paar Minuten Übungen. Mittlerweile sind mir aber noch andere Merkwürdigkeiten an diesem Trainer aufgefallen, legte er doch keinen Wert auf die Atmung, sagte sogar explizit, sie sei egal.
Gestern hatte ich nun mein Einstiegstraining bei einem anderen Coach – ich möchte ihn nur den Schrank nennen, denn er war zwar nur etwas größer als ich, bestand dafür komplett aus Muskelpaketen. Hier hatte ich von vornherein ein viel besseres Gefühl bei dem, was ich gemacht habe. Er legte mir auch deutlich weniger Gewichte auf und meinte zurecht, ich solle mich erst einmal vier Wochen an die Übungen mit kleinen Gewichten gewöhnen. Aber bei JEDER Übung betonte er, wie wichtig die Atmung sei. Er atmete mir sogar bei allen Übungen vor.
Selbst ich, der bereits diverse Erfahrungen in Fitness-Studios hat, ist beim offensichtlich völlig falschen Probetraining zunächst nicht stutzig geworden. Eine Bekannte, die auch in diesem Studio ist, schlug sich Ende letzten Jahres wochenlanf mit einem Bandscheibenvorfall herum. Ich will nun nicht behaupten, dass die Verletzung Schuld des Studios war, aber auszuschließen ist es nicht.
Ich habe nun derzeit fünf kurze Übungen, mit denen ich mich auch recht wohl fühle, habe dadurch viel Zeit, auf den Ausdauergeräten noch etwas zu machen, was derzeit auch mein Hauptanliegen ist. Aber ich habe das Gefühl, ich werde in Zukunft noch viel aus diesem Studio zu erzählen haben, nicht nur, was die Trainer, sondern auch, was das Publikum betrifft.
H.
Un-(Fitness)
Nach einigen Tagen Pause melde ich mich heute endlich wieder mit Neuigkeiten
Ich habe mein Training im Fitness-Studio aufgenommen, aber alleine durch das Probetraining waren meine Arme so außer Gefecht gesetzt, dass ich sie tagelang nicht über Schulterhöhe heben konnte. Mein Einstiegstraining am Montag musste ich deshalb sogar absagen, war aber trotzdem im Studio und eine halbe Stunde auf dem Crosstrainer, was ich auch ohne Probleme überstanden habe. Meine Ausdauer ist also noch einigermaßen in Ordnung, aber im Muskelaufbau muss ich wirklich was tun – anscheinend neben dem Rücken vor allem in den Armen.
Heute Abend werde ich aber meinen Trainings-Plan erstellen, auch wenn ich immer noch Schmerzen in einem Armmuskel habe, aber zum Glück sind die Gelenke nicht betroffen. Das Vermeiden von Fast Food habe ich bisher auch ohne Probleme durchgehalten und bin mir eigentlich auch ziemlich sicher, dass ich das weiterhin schaffen werde.
Vom Studio habe ich auch so eine kleine Ernährungsbroschüre erhalten, wo Tipps zu den verschiedenen Trainingsplänen stehen. Im Falle einer Gewichtsreduktion wie bei mir wird zu einer vermehrten Einnahme von Eiweißen und der Vermeidung von Kohlehydraten geraten, was mir auch vorher schon bekannt war, aber ich frage mich immer, wo das Sättigkeitsgefühl dabei herkommen soll, sind es doch meistens – zumindest für mich – die Beilagen wie Reis, Kartoffeln, Nudeln oder Brot, die mich satt machen. Obst oder Gemüse schaffen dies auf jeden Fall nicht. Vielleicht habt ihr ja Tipps für mich?
H.
Ho ho McDo
Nachdem ich vorgestern den Entschluss gefasst habe, etwas gegen mein Übergewicht zu tun, scheint das gleich positive Auswirkungen auf meinen Körper gehabt zu haben: Meine Erkältung, mit der ich mich wirklich seit Wochen herumschlage, verabschiedet sich langsam. Dem Probetraining im Fitnessstudio am Samstag Morgen steht als nichts mehr im Wege (wenn der Rücken mitspielt…)
Ich denke auch, ich werde mich dort gleich verpflichten, sollte es nicht eine Voll-Katastrophe werden. Leider geht wie fast überall nur ein Abschluss über mindestens ein Jahr. Warum machen die Studios eigentlich nicht kürzere Vertragslaufzeiten? Ich könnte wetten, dass dann mehr Leute unterschreiben würden. Wenn ein halbes Jahr ginge, wäre ich schon lange dabei.
Aber wie schon im meinem ersten Blog geschrieben, soll ja das Fitnessstudio nicht die einzige Maßnahme bleiben, dazu gehört neben der bereits angedeuteten Überraschung natürlich auch die Umstellung der Ernährung. Wer den grandiosen McDonald’s-Check auf der ARD gesehen hat, der weiß nun endgültig, was er seinem Körper antut, wenn er zum großen M fährt.
Ich muss gestehen, dass ich auch zu diesen Leuten gehör(t)e, z.B. vor der Arbeit, wenn am Wochenende kein Bäcker aufhat oder ich generell unter Zeitdruck stehe und so nichts ordentliches zu Essen vorbereiten oder besorgen konnte. Das Perverse daran ist aber: ich mag das Essen dort gar nicht. Unglaublich, aber wahr, es schmeckt mir nicht sonderlich gut und es ekelt mich sogar vor dem Geruch, der danach stundenlang an einem haftet. Naja, auf jeden Fall werde ich jetzt an den Drive Ins dieser Welt vorbeifahren, was natürlich nur ein erster Schritt ist. Aber wie heißt es: schön einen Schritt vor dem anderen machen.
Bevor ich mit der Fitness richtig anfange, werde ich natürlich noch einmal mein Gewicht registrieren, wobei ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich es regelmäßig messen werde, bestimmt nicht täglich. Wöchentlich macht das eher Sinn, aber hier bin ich für Anregungen und Erfahrungen dankbar, wie die Meinungen dazu sind, wie oft man sich generell in meiner Situation wiegen sollte. Interessant wäre für mich auch der Sinn und Unsinn von Smartphone Apps, bringt das wirklich was? Oder ist es nur sinnlose Spielerei? Vielleicht ja ganz nett zur zusätzlichen Motivation.
Danke auch für den ersten Kommentar und die unterstützenden Worte, sowas ist natürlich immer gerne gesehen und ich freue mich auf weitere
Ein Anfang
Hallo, mein Name ist H. und ich werde in den kommenden Monaten öffentlich daran arbeiten, mein Gewicht zu reduzieren. Beginnen nicht so oder ähnlich die Vorstellungen in diversen Therapiegruppen? Nun, ihr seid meine Therapie- und Motivationsgruppe, liebe Leser. Das heißt, in diesem Blog werde ich euch über meine Erfolge und Misserfolge bei Projekt D auf dem Laufenden halten.
Weshalb dieser Blog? Weil ich dringend etwas gegen mein Übergewicht tun muss. Vergangene Woche musste ich mich bei einer medizinischen Untersuchung der Waage stellen und diese zeigte satte 89 Kilogramm an, mit 20 Jahren wog ich bei einer Größe von 1,73 cm 66 Kilogramm. Heute bin ich 41 Jahre alt und habe einen BMI von 29,7, sprich: ich bin fett.
Damit muss Schluss sein. Aber warum das ganze in einem Blog begleiten? Hey, schließlich bin ich Journalist und irgendwie steckt doch in jedem von uns auch ein kleiner Exhibitionist. Ein weiterer Grund ist aber, den (Erfolgs-) Druck für mich zu erhöhen, schließlich bin ich ja jetzt öffentlich. Und Drittens natürlich, anderen etwas Nettes zum Lesen zu geben und bei Erfolg, auch einen Anreiz, es mir – falls nötig – nachzumachen.
Unzufrieden bin ich mit meinem Körper schon lange, ewig vorbei sind die Zeiten, in denen man Westernhagen nachgrölte: was bin ich froh, daß ich kein Dicker bin (damals noch dass mit sz) – obwohl ich Westernhagen wirklich nicht mochte, aber was solls, wir waren ja alle rank und schlank damals Ende der 80er.
Meine Freunde sind es auch heute noch, nur ich bin aufgequollen und habe über 20 Kilo zugelegt. Wie konnte das passieren, wo ich doch beinahe mein ganzes Leben lang Sport getrieben habe und immer noch Fotos mein eigen nenne, auf denen mein Sixpack gut zu sehen ist? Das ist 20 Jahre her. Zwischendurch wurde mal ganz mit Sport aufgehört und der Schreibtischjob brachte nur wenig Bewegung und so kam es ganz langsam, Jahr für Jahr wurden ein paar Kilos mehr aufgelegt. Durchschnittlich ein Kilo pro Jahr, auch wenn man das rückblickend sicherlich nicht so vereinfachen kann.
Erste merkwürdige Gefühle kamen, als Mitte 20 sich kleine Rettungsringe bildeten, die drückten, wenn ich gelegen habe z.B. Es war einfach etwas da, wo vorher nie was gewesen ist: nämlich Hüftspeck. Das hätte mir zu dem Zeitpunkt schon zu denken geben sollen, tat es aber nicht. Es wurde weiter Raubbau am Körper getrieben mit zu vielen durchfeierten Nächten und zu wenig sportlicher Aktivität – nämlich keiner.
Irgendwann habe ich dann doch wieder angefangen, Fußball zu spielen, aber ohne meine große Stärke aus der Jugend, Laufen bis der Arzt kommt, war es nie wieder so wie früher. Vor sechs Jahren dann begann eine endlose Krankengeschichte, die nach einem Jahr Rätselraten mit einer chronischen Sinusitis beantwortet und auch prompt operiert wurde. Viel besser ist es seitdem nicht geworden, immer wieder werfen mich Infekte wochenlang aus der Bahn, auch wenn es die vergangenen zwei Jahre einigermaßen ging.
Vor drei Jahren kam dann noch die deutsche Volkskrankheit Nummer 1, der Rücken, dazu. Eine simple Bewegung mit der linken Hand nach oben und Zack, kam der Mann (oder die Frau) mit dem Messer. Die Schmerzen sind seitdem nie wieder weggegangen, teilweise wurden sie so stark, dass ich tagelang nicht schlafen konnte. Schmerzmittel halfen nicht, nur nach wochenlanger Krankengymnastik wurde es etwas besser.
Mit der Hoffnung auf Gewichtsabnahme geht natürlich auch die einher, dass es meinem Rücken etwas besser gehen wird, wenn er weniger zu tragen hat
Gleichzeitig sollen Muskeln aufgebaut werden und wo kann man am besten Muskelaufbau und Gewichtsabnahme vereinen? Richtig, im Fitnessstudio.
Ich hatte bereits vor einigen Jahren einen wenige Monate dauernden Versuch in einem Fitnessstudio unternommen, aber irgendwann habe ich es schleifen lassen und bin einfach nicht mehr hingegangen, warum weiß ich gar nicht mehr, wahrscheinlich pure Faulheit.
Also nun der nächste Versuch, Samstag ist Probetraining beim nächstgelegenen Studio, das sich selber als Discount-Fitness bezeichnet, aber ich denke, ich weiß mittlerweile, was mein Rücken braucht und komme so auch ohne große Anleitung zurecht. Keine Angst, mein Physiotherapeut hat mir einiges gezeigt, aber auch dort sollen Leute arbeiten, die sich mit der Materie auskennen. Schloss muss man selber mitbringen und Duschen kostet 50 Cent, irgendwo muss der billige Grundpreis ja herkommen…
Aber das soll nicht alles sein, zur weiteren Gewichtsabnahme werde ich mich noch einem Programm widmen, das ich im Moment nur Projekt D nennen möchte. Normalerweise würde ich ja ansonsten joggen gehen, aber bei diesem Wetter ist das kein großer Spaß, deshalb Projekt D. Mehr dazu in den kommenden Tagen.
Ach ja, ich werde auch Fotos machen, um den Fortschritt (oder auch nicht) dokumentieren zu können. Aus Gründen des guten Geschmacks werde ich die Anfangsbilder aber nicht veröffentlichen. Das soll es aber für heute gewesen sein, mehr in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten, …
H.